Die Anzeige läuft im Feed von Leuten, die nicht suchen. Gesteuert wird nach Bewerbungen, nicht nach Reichweite.
Mittelständische Unternehmen mit akutem Fachkräftebedarf.
Kampagnen auf Facebook und Instagram, erweiterbar auf LinkedIn und TikTok.
Ab 960 € je Kampagne, Mediabudget inklusive. 820 € bei drei, 740 € bei fünf.
Unverbindliche Potenzialanalyse Ihrer lokalen Zielgruppe.
Methode · Zielgruppe · Ablauf · Kanäle · Kosten · Steuerung · Fragen
Die Anzeige erscheint, während jemand scrollt. Nicht auf einer Jobbörse, die nur aktive Suchende sehen. Ziel ist die Bewerbung, nicht Reichweite oder Follower. Social Recruiting meint dasselbe. Die kurze Definition steht unter Was ist Social Recruiting.
Ein Post auf der Firmenseite reicht nicht. Drei Likes von Stammkunden besetzen keine Stelle. Eine Kampagne hat Targeting, mehrere Creatives, einen mobilen Funnel und jemanden, der nach zwei Wochen die Sets stoppt, die nichts bringen. Ohne diesen Rahmen zahlen Sie Klicks aus dem falschen Kreis oder Bewerbungen, die Sie am Telefon wieder aussortieren.
Jobbörsen bleiben sinnvoll, wenn jemand aktiv sucht. Der Pool ist klein. Ein Anlagenmechaniker mit fünf Jahren Erfahrung hat Arbeit. Er kündigt nicht, weil ihm die Anzeige eines Mitbewerbers in der Agentur angezeigt wird. Abends auf dem Sofa schon eher, wenn Fahrzeug, Tourengebiet oder Schicht endlich stimmen. Dort sitzt Meta.
Wir steuern nach Kosten pro Bewerbung. Eine Anzeige, die 80.000 Mal gesehen wird und drei unpassende Leads bringt, ist teuer. Eine Anzeige mit 400 Euro Media und acht gefilterten Gesprächen im Umkreis ist das, was wir wollen. Die Steuerlogik heißt Performance Recruiting, die Zahlen stehen unter Social-Recruiting-KPIs.
Recruiting über Social Media ist also kein Kanal neben der Karriereseite. Es ist die Strecke von der ersten Sekunde im Feed bis zum Termin in Ihrem Kalender. Wer nur „mal eine Anzeige schaltet“ und den Rest hofft, kauft Sichtbarkeit. Wer Funnel, Filter und Rückruf organisiert, kauft Gespräche.
Laufzeit-Listing ohne Targeting. Sie zahlen Präsenz. Erreicht, wer aktiv sucht. In vielen Gewerken ist das die kleinere Gruppe.
Ein Post mit Budget. Kein Funnel, keine Filter, oft kein Umkreis. Günstig nur, wenn intern jemand Targeting und Formular beherrscht.
Umkreis, Creative, mobiles Formular, Qualifizierung. Ab 960 € inklusive Mediabudget. Maßstab ist die gefilterte Bewerbung.
Aktiv Suchende sind die Minderheit. Die Mehrheit ist fest angestellt und trotzdem wechselwillig, wenn Weg, Team oder Werkzeug nicht mehr passen. Wir sprechen diese Gruppe an, ohne den Radius auf ganz Deutschland aufzumachen. Was Sie vor dem Start festlegen, steht in der Social-Recruiting-Checkliste.
Eine Kampagne für „Mitarbeiter gesucht“ ist zu grob. Der Algorithmus braucht eine Richtung, und der Text muss zum Alltag der Person passen. Ein Auszubildender reagiert auf kurze Clips aus der Werkstatt. Eine Pflegefachkraft auf Dienstplan und Team. Ein Disponent auf Tourengebiet und Feierabend. Dieselbe Anzeige für alle drei Gruppen trifft niemanden richtig.
Mittelständische Betriebe mit festem Standort haben den größten Hebel: Handwerk, Pflege, Logistik, Industrie, Gastro, Bau, Handel. Büro und IT ergänzen wir um LinkedIn, wenn Seniorität oder ein Engpassberuf das verlangen. Quereinsteiger funktionieren, wo Einarbeitung trägt. Wo ein Zertifikat Pflicht ist, lassen wir sie draußen.
Harte Fakten: Arbeitsweg, Werkzeug, Schicht, Verdienst. Meta erreicht sie in der Freizeit. In der Pflege zählen Planbarkeit und Entlastung. Praxis: Social Recruiting im Handwerk, Social Recruiting in der Pflege.
Instagram und TikTok. Eltern sehen viele dieser Anzeigen mit, oft auf Facebook. Ein Satz zu Übernahme, Berufsschule und Fahrgeld nimmt Einwände vorweg, die am Küchentisch entstehen.
LinkedIn filtert nach Funktion und Seniorität. Die Klickpreise liegen höher, die Passung ist enger. Für C-Level und sehr seltene Profile bleibt die Direktansprache der kürzere Weg.
Monteure, Anlagenmechaniker, Elektriker: visuelle Formate aus dem echten Arbeitsalltag.
Pflegefachkräfte, MFA, Therapieberufe: echte Einblicke in Schicht, Team und Führung.
Maschinenführer und Techniker wollen Fakten: Maschinenpark, Schichtmodell, Perspektive.
Berufskraftfahrer, Lagerkräfte, Disposition: Radius, Schicht und Heimatnähe entscheiden.
Küche, Service, Housekeeping: Kampagnen mit kurzer Bewerbungsstrecke und schneller Rückmeldung.
Facharbeiter, Poliere, SHK und Elektrotechnik: Projekte und Zulagen sind die Argumente.
Filialleitung und Verkauf, standortgenau ausgesteuert – auch für mehrere Standorte parallel.
Kaufmännische Rollen und IT-Fachkräfte: hier ergänzen wir Meta um LinkedIn.
Nicht jede Vakanz gehört in den Feed. Für C-Level und sehr seltene Spezialisten ist die persönliche Direktansprache schneller, weil Meta zu wenig Volumen hat. Der Algorithmus braucht eine Gruppe, die er finden kann. Zehn Personen in einem Kreis von 20 Kilometern reichen dafür nicht.
Der Feed trägt, wo eine regional verwurzelte Zielgruppe existiert: Gesellen, Pflegekräfte, Fahrer, Küche, Verkauf, Produktion. Dort skalieren wir. Der Vergleich: Social Recruiting vs. Active Sourcing. Die Ansprache nach Gruppe: Zielgruppen im Social Recruiting.
Eine erfolgreiche Kampagne braucht Systematik. Wir folgen einem erprobten Ablauf, der Streuverluste minimiert und die Qualität der Bewerbungen sichert – datengetrieben statt aus dem Bauch. Die fünf Schritte im Detail: Ablauf einer Social-Recruiting-Kampagne.
Wir definieren, welche Qualifikationen fehlen und welche Wechselmotive die Zielgruppe hat.
Wir arbeiten die echten Vorteile Ihres Unternehmens heraus – die Basis jeder Anzeige.
Authentische Bilder, kurze Videos und prägnante Texte, die im Feed auffallen.
Mobile Landingpage, Bewerbung in wenigen Klicks, ohne klassisches Anschreiben.
Filterfragen sortieren unpassende Kandidaten aus, bevor sie Ihre Zeit kosten.
Die Reihenfolge ist fest. Wer mit der Anzeige beginnt und den Funnel nachzieht, zahlt Lernphase für eine Strecke, die noch abbricht. Tracking sitzt, bevor die erste Anzeige live geht. Die Creatives kommen in mehreren Varianten: ein Motiv mit Fahrzeug, eines mit Team, eines mit einem Satz zum Verdienst. Nach 10 bis 14 Tagen zeigt der Algorithmus, welches Set die günstigeren Bewerbungen bringt.
Meta spricht von rund 50 Leads, bis die Lernphase abgeschlossen ist. Manche Kampagne erreicht das, manche bleibt darunter. In dieser Zeit bewerten wir nicht den endgültigen Preis pro Bewerbung. Eine Kampagne läuft 30 Tage. Belastbare Zahlen liegen nach vier bis acht Wochen vor. Pauschale „in drei Tagen voll“-Versprechen halten wir nicht.
Von Briefing bis zu ersten Gesprächen dauert es oft sechs bis zwölf Wochen, je nachdem, wie schnell Creatives und Freigaben sitzen. In der Regel laufen die ersten Anzeigen 14 Tage nach Freigabe. Erste Bewerbungen kommen meist in der ersten Woche nach dem Launch. Die fünf Schritte im Detail: Ablauf einer Social-Recruiting-Kampagne.
Der Kanal entscheidet über die Qualität der Bewerbungen. Jedes Netzwerk hat eigene Regeln, Formate und Nutzer. Inhalte einfach zu kopieren funktioniert nicht – wir bauen für jedes Umfeld eigene Creatives. Der Überblick: Plattformen für Social Recruiting. Lokal steuern wir über regionales Social Recruiting.
Facebook und Instagram: stark in Handwerk, Pflege, Logistik und Gastronomie. Visuelle Formate und breite Nutzerbasis sorgen für Reichweite in Ihrer Region. Mediabudget inklusive. Praxis: Social Recruiting im Handwerk, Social Recruiting in der Pflege. So laufen Facebook-Stellenanzeigen →
Der Kanal für kaufmännische Rollen, IT-Fachkräfte und Führung. Hier zählen fachliche Expertise und klare Karriereperspektiven. Die Kampagne planen wir eigenständig, außerhalb der Meta-Staffel. Monteure und Gesellen pflegen dort kaum Profile. Für den Gesellen im Tourengebiet ist LinkedIn fast immer der teurere Umweg.
Stark für Auszubildende und junge Fachkräfte: kurze Videos direkt aus dem Betrieb. Ohne echtes Material bleibt der Kanal leer. Ein nachgeschnittener Imagefilm mit Sprecher wirkt dort falsch. Ideal, wenn Sie eine ganze Ausbildungsklasse besetzen wollen. TikTok Recruiting →
Facebook trägt eher Kandidaten ab 40 mit regionalem Fokus. Instagram erreicht 18 bis 45 und eignet sich, wenn sich der Arbeitsalltag zeigen lässt. Die Schaltung läuft über denselben Werbeanzeigenmanager. Wie das im Detail sitzt: Facebook-Stellenanzeigen.
Das Creative entscheidet in den ersten drei Sekunden. Ein stilles Gruppenfoto mit Logo in der Ecke verliert gegen einen kurzen Clip, in dem jemand arbeitet. Gesellen erkennen Stockfotos sofort. Was hält, sind Fotos vom eigenen Fahrzeug, der eigenen Station, dem eigenen Team. Gesichter nur mit Einverständnis. Kundenbaustellen nur, wenn der Kunde das erlaubt.
Die Bewerbung muss auf dem Handy in unter einer Minute fertig sein. Lebenslauf und Anschreiben im ersten Schritt brechen ab. Drei Filterfragen reichen: Qualifikation, Radius, Verfügbarkeit. Den Rest klären Sie am Telefon. Wer nach dem Klick ein PDF und acht Pflichtfelder verlangt, verliert den Großteil der Interessenten, bevor sie überhaupt ankommen.
Wir starten mit vorhandenem Material. Danach drehen wir vor Ort mit Ihren Leuten, wenn die Kampagne trägt und Sie dauerhaft suchen. Für TikTok und Azubi-Kampagnen wird echtes Videomaterial wichtiger. Ein Satz zum Gehalt gehört in die Anzeige, wenn Sie konkurrenzfähig zahlen. Wer das erst im dritten Gespräch nennt, verliert Leute, die genau danach filtern.
Wer einen festen Standort hat, braucht Kandidaten vor Ort. Homeoffice fällt in Handwerk, Pflege und Fertigung aus. Überregionale Kampagnen zahlen Klicks von Menschen, die nicht umziehen. Wie der Radius sitzt: regionales Social Recruiting.
In der Praxis sind das oft 15 bis 30 Kilometer um die Werkstatt oder die Einrichtung. In der Stadt enger, auf dem Land entlang der Autobahn etwas weiter. Flüsse, Mittelgebirge und tote Winkel nehmen wir heraus. Pendler, die heute 45 Minuten fahren, sind offen für einen Betrieb um die Ecke, wenn Schicht und Team stimmen.
Vor dem Start prüfen wir, wie viele potenzielle Kandidaten im Umkreis erreichbar sind. In einem Gewerk mit drei Betrieben im Dorf und wenig Einwohnern im Kreis ist das Volumen klein. Dann brauchen Sie entweder einen weiteren Radius, ein anderes Argument oder Direktansprache statt Feed.
Eine Vakanz, ein Funnel, laufende Optimierung. Das Mediabudget ist enthalten, eine Erfolgsprovision gibt es nicht. Je mehr Kampagnen in einem Auftrag, desto günstiger die einzelne Besetzung. Zusammensetzung: Kosten für Social Recruiting. Staffel und Pakete: Preise für Social Recruiting. Angebote anderer Anbieter lesen Sie unter Social-Recruiting-Agenturen im Vergleich.
Eine Performance-Kampagne von der Zielgruppe bis zur Bewerbung. Mediabudget inklusive, 30 Tage Laufzeit.
Für Teams mit mehreren offenen Stellen. Abrechnung je laufende Kampagne.
Mehrere Vakanzen in einem Auftrag, innerhalb von zwölf Monaten abrufbar.
Alle Preise netto, Mediabudget enthalten. Die Staffel gilt für Facebook und Instagram; LinkedIn, TikTok, Employer Branding und Active Sourcing stimmen wir im Erstgespräch auf Ihre Vakanz ab.
Im Preis stecken Targeting, Funnel, Creatives und die laufende Steuerung. Sie zahlen keinen Extra-Betrag an Meta. Bei einer schwer besetzbaren Stelle legen wir das Budget von drei Kampagnen oft auf diese eine Vakanz. Die Staffel gilt nur, wenn Sie drei oder fünf Kampagnen in einem Auftrag buchen. Erst eine, später weitere: dann bleibt es bei 960 €.
Was nicht automatisch steckt: ein Drehtag vor Ort, LinkedIn-Anzeigen, die persönliche Ansprache einzelner Profile. Vorqualifizierung gibt es optional für 150 € je Kampagne. Ein Monat unbesetzte Stelle im Handwerk oder in der Pflege kostet meist mehr als die Kampagne: Überstunden, Leiharbeit, Aufträge, die Sie ablehnen. Die Zusammensetzung steht unter Kosten für Social Recruiting, die Pakete unter Preise für Social Recruiting.
Performance Recruiting ist keine zweite Leistung. Es ist die Steuerlogik derselben Kampagne: Zielgruppe, Creative, Funnel, Kosten pro Bewerbung. Wöchentlich justiert, monatlich neu priorisiert. Vertieft unter Performance Recruiting und Social-Recruiting-KPIs.
Was wir für einen vollständigen, gefilterten Lead zahlen. Meist 15 bis 50 €, im Handwerk oft darunter, wenn Radius und Creative stimmen.
Wie viele dieser Leads Sie treffen wollen und können. Steigt der Abbruch nach der Übergabe, liegt es meist an der Reaktionszeit intern.
Von Livegang bis Einstellung. Vier bis acht Wochen bis zu belastbaren Zahlen, oft 30 Tage im Schnitt bis zur Besetzung.
Zu großer Radius. Eine Anzeige für Elektriker, Azubi und Meister gleichzeitig. Lebenslaufpflicht im ersten Schritt. Boosts der Firmenpage statt echter Kampagne. Die Checkliste vor dem Start: Social-Recruiting-Strategie.
Der häufigste Fehler ist der zu große Radius. „Wir nehmen auch Leute aus 60 Kilometern, die wollen ja umziehen.“ In der Praxis tun sie das selten. Sie bewerben sich, erscheinen nicht zum Gespräch oder kündigen nach sechs Wochen, weil der Weg nicht trägt.
Der zweite Fehler sitzt nach der Bewerbung. Der Meister ist auf der Baustelle, das Handy liegt in der Werkstatt, die Mail wird am Donnerstag gelesen. Passive Kandidaten warten nicht. Wer intern niemanden für Rückrufe hat, verbrennt das Mediabudget, auch wenn Targeting und Creative stimmen.
Angebote anderer Anbieter unterscheiden Sie an drei Stellen: steckt das Mediabudget im Preis, gibt es eine Erfolgsprovision, und steuert jemand nach Bewerbungen oder nach Reichweite. Die Kriterien: Social-Recruiting-Agenturen im Vergleich.
Ein weiterer Punkt betrifft Erwartungen an organische Reichweite. Ein regelmäßiger Post schadet nicht. Er ersetzt die Kampagne nicht. Wer 400 Euro im Monat in Boosts der Firmenpage steckt, ohne Funnel und ohne Filter, zahlt Sichtbarkeit an Leute, die Sie schon kennen. Das ist Kundenbindung, kein Recruiting.
Etwas offen geblieben? Wir antworten innerhalb von 24 Stunden.
In der Regel 14 Tage nach Freigabe der Creatives. Erste Bewerbungen erreichen Sie meist in der ersten Woche nach dem Launch.
Eine Kampagne auf Facebook und Instagram kostet 960 €, Mediabudget inklusive. Drei im Auftrag: 820 € je Kampagne, fünf: 740 €.
Nein. Wir starten mit vorhandenem Material und drehen danach vor Ort mit Ihren Mitarbeitern.
Ja. Wir steuern nach Radius um Ihren Standort und arbeiten mit Pendel- und Umzugsargumenten. Wie das Targeting sitzt: regionales Social Recruiting.
Wir qualifizieren vor und übergeben nur passende Profile, inklusive Terminvorschlag in Ihrem Kalender.
30 Tage je Kampagne, Paketkampagnen innerhalb von zwölf Monaten abrufbar. Vier bis acht Wochen bis zu belastbaren Zahlen.
Ja. Beide Begriffe meinen bezahlte Ansprache im Feed. Die Startseite richtet sich an Unternehmen, die eine Agentur suchen. Diese Seite erklärt die Methode.
Für sehr seltene Spezialisten und C-Level. Dann ist die persönliche Direktansprache schneller. Der Vergleich steht unter Social Recruiting vs. Active Sourcing.
In 25 Minuten haben Sie eine konkrete Einschätzung für Ihre Vakanz – unverbindlich.