Wer Fachkräfte will, muss als Arbeitgeber erkennbar sein. Nicht mit Floskeln, sondern mit konkreten Argumenten aus dem Betrieb: Team, Entwicklung, Standort, Schicht, Werkstatt.
Mittelstand in Handwerk, Industrie, Pflege und Verwaltung.
Positionierung, EVP, Karriereseite und sichtbare Kampagnen.
Nach Umfang kalkuliert: Standorte, Interviews, Produktion.
Bestandsaufnahme: wie Bewerber Sie heute wahrnehmen.
Aktiv suchende Kandidaten vergleichen Betriebe in Minuten. Fehlt ein klares Bild, gewinnt der Wettbewerber mit der klareren Story – nicht der bessere Arbeitgeber. Employer Branding ist die Voraussetzung dafür, dass Social Recruiting und Active Sourcing die richtigen Leute erreichen.
Familienbetriebe, deren Kultur im Alltag stark ist, digital aber unsichtbar bleibt.
Pflege, Handwerk, Technik: hier reicht das Portal-Inserat nicht mehr.
Mehrere Standorte oder Schichten, die ohne erkennbare Marke nicht zu besetzen sind.
Keine Hochglanzwelt: wir belegen, was Bewerber glauben, und streichen den Rest. Drei Bausteine greifen ineinander.
Nutzenversprechen in fünf Dimensionen: Vergütung, Kultur, Entwicklung, Purpose, Alltag. Jede Aussage braucht einen Beleg aus dem Betrieb.
Mobile Seite, die in unter zwei Minuten zur Bewerbung führt. Kein PDF-Archiv.
Bilder und Videos mit Ihren Leuten, ausgespielt dort, wo die Zielgruppe scrollt.
Vertieft: Leistungen im Employer Branding →
Ohne Reihenfolge wird aus Employer Branding ein Stapel Einzelmaßnahmen. Wir arbeiten in vier Phasen – und starten nicht mit dem Drehtag.
Interviews, bestehende Kanäle, Fluktuation, regionale Wettbewerber. Ergebnis: ein ehrliches Bild, keine Wunschliste.
EVP und Kernbotschaften, die ein Monteur oder eine Pflegekraft ohne Agentur-Deutsch versteht.
Karriereseite, Fotos, Videos, Texte. Drehtag vor Ort, wenn das Material nicht trägt.
Kampagnen und interne Kommunikation. Die Marke muss zuerst intern stimmen.
Vertieft: Ablauf und Prozess →
Standorte, Interviews, Produktion und Umfang bestimmen den Preis – deshalb steht die Zahl nach dem Erstgespräch, nicht davor. Sie sehen jeden Block einzeln ausgewiesen: Strategie, Produktion, Ausspielung.
Analyse, Interviews, Positionierung. Der Umfang hängt von Standorten und Stimmen aus dem Team ab.
Steigt mit Drehtag, vorhandenem Material und technischer Umsetzung.
Kampagnensteuerung, laufend oder projektweise. Mediabudget weisen wir getrennt aus.
Vertieft: Kosten und Budget im Detail →
Etwas offen geblieben? Wir antworten innerhalb von 24 Stunden.
Wir kalkulieren nach Umfang: Standorte, Interviews, Produktion und Ausspielung. Nach dem Erstgespräch steht eine konkrete Zahl, aufgeteilt in drei Blöcke.
Nein. Mittelständische Betriebe gewinnen gerade damit, weil ihre Argumente konkret sind: kurze Wege, Team, Maschinenpark.
Die Positionierung steht oft in vier bis acht Wochen. Sichtbar wird sie, sobald Karriereseite und erstes Creative live sind.
Nein. Wir bauen sie, wenn die vorhandene mobil nicht überzeugt.
Qualifizierte Bewerbungen, kürzere Vakanzzeiten, weniger Absagen nach dem ersten Gespräch, intern sinkende Fluktuation.
Ja. Employer Branding schärft die Argumente, mit denen die Kampagne arbeitet – meist sinken damit die Kosten pro Bewerbung.
In einem kurzen Gespräch klären wir, wo Ihre Arbeitgebermarke heute steht und welcher nächste Schritt sich rechnet.